Suche Inkassodienstleister – Worauf Sie achten sollten und warum KLEVERBILL die bessere Lösung ist
- Valentin Bayh
- 26. Juli 2025
- 3 Min. Lesezeit
Wenn Kunden nicht zahlen – und das Forderungsmanagement an seine Grenzen stößt
Ob kleines Unternehmen, Freiberufler oder Konzern – ausstehende Zahlungen sind ein echtes Risiko für die Liquidität. Sobald Rechnungen überfällig werden und Mahnungen ignoriert bleiben, denken viele Unternehmer über die nächste Eskalationsstufe nach: „Ich suche einen Inkassodienstleister.“ Doch die Auswahl am Markt ist groß – und nicht jeder Anbieter passt zu jedem Unternehmen. Zwischen seriösen Inkassopartnern, aggressiven Geldeintreibern und digitalen Komplettlösungen ist es wichtig, den Überblick zu behalten.
In diesem Artikel erfahren Sie, worauf Sie bei der Auswahl eines Inkassodienstleisters achten sollten, wie der Ablauf eines Inkassoverfahrens aussieht – und warum moderne Softwarelösungen wie KLEVERBILL oft eine intelligentere, effizientere und kundenfreundlichere Alternative darstellen.
1. Wann ein Inkassodienstleister sinnvoll ist
Inkassodienstleister übernehmen die professionelle Einziehung offener Forderungen im Auftrag des Gläubigers. Der Einsatz ist meist sinnvoll, wenn:
mehrere Mahnungen erfolglos waren
Zahlung über Wochen oder Monate ausbleibt
interne Ressourcen fehlen, um konsequent zu verfolgen
Sie juristische Unterstützung ohne Anwalt wünschen
Wichtig: Inkasso heißt nicht automatisch Gericht oder Härte – viele Inkassodienstleister setzen auf einvernehmliche Lösungen und raten erst spät zur Klage.
2. Kriterien bei der Suche nach einem Inkassodienstleister
Nicht jeder Dienstleister passt zu jedem Unternehmen. Achten Sie auf:
✅ Zulassung & Seriosität
Ein seriöser Inkassodienstleister ist im Rechtsdienstleistungsregister eingetragen (§10 RDG) und arbeitet nach den Regeln des Bundesverbandes Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU).
✅ Transparente Kostenstruktur
Gibt es eine Erfolgsprovision? Werden Gebühren bei Misserfolg fällig? Werden Schuldner oder Gläubiger belastet?
✅ Branchenkenntnis
Ein Inkassodienstleister mit Erfahrung in Ihrer Branche kennt typische Zahlungsziele, Kundenprofile und branchenspezifische Fallstricke.
✅ Digitale Anbindung
Moderne Anbieter bieten Schnittstellen oder Portale zur Fallübergabe und Statusabfrage – oft ein entscheidender Zeitgewinn.
3. So läuft ein Inkassoprozess ab
Der Inkassoprozess gliedert sich typischerweise in folgende Schritte:
Fallübergabe: Sie übermitteln Forderung und Belege an den Inkassodienstleister.
Erste Kontaktaufnahme: Schuldner wird außergerichtlich zur Zahlung aufgefordert.
Mahnstufen & Zahlungsvereinbarungen: Erinnerung, Teilzahlung, Vergleich.
Letzte Mahnung mit Fristsetzung
Gerichtliches Mahnverfahren (optional): Nur bei Aussicht auf Vollstreckung.
Laut einer Studie von Creditreform (2023) können rund 78 % der Forderungen außergerichtlich geklärt werden – vorausgesetzt, der Ablauf ist professionell und rechtssicher.
4. Risiken bei klassischen Inkassolösungen
Die Beauftragung eines externen Inkassodienstleisters bringt auch potenzielle Nachteile mit sich:
Hoher Verwaltungsaufwand bei Einzelfällen
Mangelnde Transparenz über Status & Kommunikation
Risiko der Rufschädigung durch aggressives Vorgehen
Verzögerte Rückmeldung bei Erfolg/Misserfolg
Gerade bei vielen kleinen Forderungen oder internationalen Schuldnern kann das klassische Modell schnell ineffizient oder intransparent werden.
5. Die moderne Alternative: Automatisiertes Forderungsmanagement mit KLEVERBILL
Mit KLEVERBILL erhalten Sie eine smarte Komplettlösung, die Forderungsmanagement, Mahnwesen und Inkasso intelligent miteinander verknüpft – und das mit nur wenigen Klicks.
Ihre Vorteile:
Automatische Erstellung und Versand von Mahnungen
Mehrstufige Prozesse mit Eskalationslogik
Integrierte Übergabe an Inkassopartner (rechtssicher & nahtlos)
Statusverfolgung in Echtzeit
DSGVO-konform & GoBD-sicher
Schnittstellen zu ERP, Buchhaltung und Steuerberater
KLEVERBILL übernimmt die gesamte Kommunikation bis zur Fallübergabe – Sie behalten volle Kontrolle und sparen enorm viel Zeit.
6. Kostenvergleich: Externes Inkasso vs. KLEVERBILL
Position | Klassischer Inkassodienstleister | KLEVERBILL |
Einrichtungskosten | Oft 0 €, aber hohe interner Aufwand | 0 € |
Mahnungen | Extern – je nach Fall weiterberechnet | Inklusive |
Erfolgsprovision | i. d. R. 10–30 % der Forderung | Keine |
Statusverfolgung | Manuell oder via Login | Live-Dashboard |
Übergabeprozess | Fallweise, oft per E-Mail | 1 Klick |
Kundenkommunikation | Fremdgesteuert | Transparent & steuerbar |
Mit KLEVERBILL sparen Sie Aufwand, Gebühren und behalten die Beziehung zum Kunden im Blick.
Inkasso ist wichtig – aber bitte effizient, digital und kundenfreundlich
Die Suche nach einem Inkassodienstleister ist oft der nächste logische Schritt, wenn Rechnungen unbezahlt bleiben. Doch statt mühsam manuell Fälle zu übergeben, lohnt sich ein Blick auf moderne Lösungen wie KLEVERBILL: Sie kombinieren die Professionalität klassischer Inkassodienste mit der Effizienz der Automatisierung – inklusive rechtssicherer Abläufe und Anbindung an Inkassopartner.
🎯 Unsere Empfehlung: Sparen Sie Zeit, Geld und Nerven – automatisieren Sie Ihr Forderungsmanagement mit KLEVERBILL und übergeben Sie Fälle digital und rechtssicher an Inkassopartner.
Jetzt informieren & KLEVERBILL testen
📞 Telefon: 0711/22863-0
📧 E-Mail: info@kleverbill.de
🌐 Website: KLEVERBILL
Sie möchten wissen, wie KLEVERBILL konkret in Ihrem Unternehmen funktioniert? Vereinbaren Sie jetzt einen unverbindlichen Beratungstermin – oder starten Sie direkt mit einer kostenlosen Testphase.


Kommentare